Ein herzliches Grüß Gott!

»Grüß Gott« sagt man in Bayern zur Begrüßung. Dem Gegenüber spricht man somit gleichsam einen Segen zu- ein guter Auftakt für ein Gespräch.

Wir freuen uns, dass Sie sich für die Wieskirche interessieren und entrichten Ihnen dieses »Grüß Gott« von Herzen.

Ein gesegnetes, gesundes, Neues Jahr

Zum Neuen Jahr 2018 und zu Dreikönig

Verschenke, was wie Gold ist:
Eine kleine Spanne deiner kostbaren Zeit.
Liebe, die dauert.
Einen weisen Gedanken wie einen Schatz aus der Tiefe.

Verschenke, was wie Weihrauch ist:
Dein Staunen, deine Bewunderung.
Demut vor dem Unbegreiflichen.
Die Gabe, im Kleinsten das Größte zu sehen.

Verschenke, was Myrrhe ist:
Mitleid, Trost und Erbarmen.
Die Kraft, zusammen eine weite Wüste zu durchqueren.
Den Mut, an das Ziel zu glauben.

Verschenke das,
was nur du geben kannst.
Du wirst bekommen, was nur für dich bestimmt ist.

(Inge Müller)

Hoc loco habitat fortuna, hic quiescit cor

- Hier wohnt das Glück, hier findet das Herz seine Ruh` -

Bei aller scheinbarer Leichtigkeit des Rokoko ist die Wieskirche von einer tiefen Innerlichkeit geprägt und von großen theologischen Themen bestimmt: Im Mittelpunkt der gegeißelte Heiland Jesus Christus, der Sohn Gottes, der sein Leben für uns Menschen hingibt und Gott Vater darbringt; daraus erwächst Erlösung, Segen und die Herrlichkeit des Himmels. Die Summe dieser Theologie findet sich in dem Gebet nach der Wandlung in der Meßfeier, wo die Mitte unseres christlichen Glaubens zum Ausdruck kommt; »Deinen Tod, oh Herr, verkünden wir, und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit»

Hl. Augustinus
Hl. Ambrosius

»Die Wies ist ein Stück Himmel
auf dieser leidvollen Erde«

Im Jahr besuchen eine Million Menschen aus der ganzen Welt die Wies – und sie kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus: die wunderbaren Formen und Farben, die lichtvolle Heiterkeit des Raumes, die tiefreligiöse Frömmigkeit der Darstellungen – und dann die Erfahrung von schöner Musik – das alles wird zu einem beglückenden Gesamterlebnis »Wunder Wies«.

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Krippe in der Wieskirche

Ein Kind gebor´n zu Bethlehem

Unter dem Titel „Ein Kind gebor´n zu Bethlehem“ wurde in der Wieskirche am Dreikönigstag, dem 6. Januar 2018, Weihnachtliches aufgeführt. Es wirkten mit der Chor CANTOVIVO, Achim Dannecker, Flöte und Walter Dolak, Orgel. Die Gesamtleitung hatte Gisela Reichherzer. Die verbindenden Worte sprach Msgr. Gottfried Fellner. Es war eine sehr erbauliche Stunde hochkarätiger Kirchenmusik zum Ende der Weihnachtszeit, die alle Besucher tief berührte.

Neujahrsempfang für die Nachbarn der Wieskirche

Fast 40 Personen aus der Nachbarschaft der Wieskirche sind der Einladung des Wieskuraten, Msgr. Gottfried Fellner, zum Neujahrsempfang am 04.01.2018 im Pilgersaal gefolgt.

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Ausschnitt aus dem Orgelprospekt der Wieskirche

Festliches Finale zum Jahresende

In der Wallfahrtskirche Wies fand am 31. Dezember 2017 ein „Festliches Finale“ mit Trompeten, Pauken und Orgel statt. Es wirkten mit Anita Zore (Alt), Eduard Schönau, Michael Kleissl und Fritz Strauss (Trompeten) und Sebastian Kleissl (Pauken). An der Wiesorgel saß Franz Brannekemper. Die verbindenden Worte sprach Msgr. Gottfried Fellner. In der vollbesetzten Kirche waren die Besucher beeindruckt von der Güte und Klangpracht, mit welcher die Musiker die Wieskirche erfüllten. Es war eine eindrückliche, aufbauende Stunde zum Abschluss des vergangenen Jahres.