Aktuelles über die Wies

Informationen zum Regionalzentrum St. Anna in Weilheim

Sie suchen Anregungen und konkrete Unterstützung in der Pfarrei, im Pfarrgemeinderat, in ihrer Arbeit, im privaten Leben? Dann nutzen sie den Link zu den einzelnen Einrichtungen im Regionalzentrum St. Anna in Weilheim.

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Festliche Kirchenmusik in der Wieskirche am 12.07.2019, 20 Uhr

Das LechWertach Orchester (Leaderprojekt der Europäischen Union und des Bayerischen Staatsministeriums im Verein zur Förderung junger Talente im Begegnungsland Lech-Wertach) unter der Leitung von Wolfgang Scherer bringt Werke u.a. von Marc-Antoine Charpentier, Georg-Phillip Telemann, Wolfgang Amadeus Mozart und Johann Sebastian Bach zur Aufführung. Die verbindenden Worte spricht Msgr. Gottfried Fellner. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten für die Wieskirche.

Bild vom Gesicht des Gegeißelten Heilandes
Bild vom Gesicht des Gegeißelten Heilandes

Fest der Tränen Christi am 15. u. 16. Juni 2019, Nachlese

Zahlreiche Gläubige aus nah und fern feierten zusammen mit Erzabt Korbinian Birnbacher vom Benediktinerstift St. Peter in Salzburg das traditionelle Tränenfest in der Wies. Das Tränenwunder vor 281 Jahren, am 14. Juni 1738, war der Ursprung der Wallfahrt zum Gegeißelten Heiland.

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Artikel in "das münster" über die Wieskirche

Der Wallfahrtsreferent der Wieskirche, Karl Müller-Hindelang, hat für die Zeitschrift "das münster" (Ausgabe 3/2018, Seite 267) einen Artikel über die Wieskirche verfasst. Diesen Artikel können Sie hier herunterladen. Für die freundliche Genehmigung, diesen Artikel in der Homepage der Wieskirche veröffentlichen zu dürfen, bedanken wir uns bei dem Verlag Schnell und Steiner, Regensburg.

Tandemwallfahrer in der Wies

Tandemwallfahrer in der Wies

Die Wallfahrt zur Wieskirche ist trotz des großen touristischen Ansturmes immer noch sehr lebendig. Es kommen immer wieder Wallfahrergruppen zum Gebet und zur Besinnung. So fand sich vor kurzer Zeit eine Tandem-Radlergruppe mit sehbehinderten Menschen in der Wies ein. Die Gruppe hat mit großer Aufmerksamkeit eine Führung in der Wies mitgemacht, unterstützt durch ein "Blindenmodell der Wieskirche". Wieskurat Gottfried Fellner war begeistert, wie sehbehinderte Menschen die Wieskirche erleben konnten.

 

Wallfahrtsheft 2019

Das neue Wallfahrtsheft der Wieskirche ist erschienen. Wie jedes Jahr sind darin alle wichtigen Termine zusammengefasst. Auch sind viele interessante Themen behandelt, so z.B., was sich in der Wies so alles tut oder was es heuer an Besonderem gibt. Wir laden Sie herzlich dazu ein, in das Heft hineinzusehen und zu stöbern. Sie können es hier herunterladen.

Von links Kirchenpfleger Dietmar Hollmann, Stefan Lubos, Karin und Xaver Wörle, Pfarrer Lothar Winner, Brigitte Bardenheuer, Thomas Maurer, Monsignore Gottfried Fellner, Helmut Schmidbauer und Malermeister Helmut Fischer
Von links Kirchenpfleger Dietmar Hollmann, Stefan Lubos, Karin und Xaver Wörle, Pfarrer Lothar Winner, Brigitte Bardenheuer, Thomas Maurer, Monsignore Gottfried Fellner, Helmut Schmidbauer und Malermeister Helmut Fischer

Eröffnung des Zimmermann-Stüberls im Wallfahrtsmuseum

„Mit dem Dominikus-Zimmermann-Stüberl leisten wir einen kleinen Beitrag, dass die Geschichte der Wallfahrt zum Gegeißelten Heiland didaktisch und katechetisch wieder stärker erlebbar wird.“ Erfreut zeigte sich Monsignore Gottfried Fellner über die großherzige Unterstützung von Stiftungen und privaten Sponsoren. So konnten die Kosten von über 22.000 Euro gestemmt werden. Bei der von Isabell Lutz und Stefanie Sieber aus Lauterbach auf ihren Harfen festlich umrahmten Feierstunde im Prälatensaal streifte der Kustos der Wies die Geschichte des von seinem Vorgänger, Prälat Georg Kirchmeir, eingerichteten kleinen, aber feinen Wallfahrtsmuseum. Den Grundstock lieferte Thomas Finkenstaedt, der sich zusammen mit seiner Frau Helene ein Leben lang auf die Spurensuche der Wallfahrt und weltweiten Verehrung des Gegeißelten Heilands auf der Wies begab. Fellners Dank galt ebenso den Betreuern über viele Jahre, besonders Professor Hans Pörnbacher, Gertraud und Wolfgang Haug sowie Peter Ott. „Als Abt Marianus Mayer den Spruch „An diesem Ort wohnt das Glück, hier findet das Herz zur Ruhe“ in eine Fensterscheibe des Prälatensaals ritzte, konnte er nicht ahnen, dass das Rokokojuwel einst Weltkulturerbestätte wird“, sinnierte Steingadens Bürgermeister Xaver Wörle. Die Originalfensterscheibe ist heute in einem Wandkästchen des Zimmermann-Stüberls aufbewahrt. Dass sich dieses hier und nicht in Landsberg, wo er lange wirkte, oder seinem Geburtsort Wessobrunn befindet, freue ihn, einem Sohn der Wies, besonders. Kurator Helmut Schmidbauer sieht in dem Museum als Zeugnis der Frömmigkeit über 250 Jahre eine Seelsorge mit anderen Mitteln. Das Stüberl mache die Zeit der Entstehung der Wallfahrt erlebbar und Stefan Lubos kam dazu in der passenden Kleidung, die damals hier in Steingaden getragen wurde. Wenn wir am Tisch im Herrgottswinkel Platz nehmen, sitzen wir nicht nur neben den bedeutenden Äbten und Handwerkern am Anfang der Fest- und Feierkultur des Abendlandes. „Das „Fegefeuerbild“ der Familie Zimmermann,“ so Schmidbauer, „mache deutlich, dass wir über das Gebet mit den Verstorbenen in Verbindung bleiben. Ein wesentliches Merkmal von Dominikus Zimmermann ist sein hinüberführendes, sein transitorisches Wesen. Kein zweiter wagte es, mit Architektur so umzugehen und sie als ein Übergangselement zu formen wie eine Rocaille. Dass die Wallfahrt lebendig ist, stellte der vorausgehende 11.00 Uhr-Gottesdienst einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis. Musikalisch gestaltet von den Mixed Allegro-Singers aus Mußbach an der Weinstraße in der Pfalz mit der Missa Brevis in C-Dur von Charles Gounod. Am Altar standen zudem zwei Ministrantinnen einer Wallfahrtsgruppe aus dem Pitztal in Tirol. Wie oft das Diamantene Ehepaar aus der Wildsteig schon in der Wies war, lässt sich nicht mehr feststellen. Unter den zahlreichen Gläubigen auch zwei befreundete junge Eheleute aus den französischen Nordalpen mit ihren sechs kleinen Kindern.

Text und Bild: Gerhard Heiß

Feuerwehrübung der Wieser und Fronreitner Feuerwehr in der Wieskirche

Am letzten Montag haben die Wieser und Fronreitner Feuerwehrleute eine Brandschutzübung in der Wies abgehalten. Dabei haben sie die bisher einmalige Sprenkelanlage der Welt im Bunker und vor allem im Dachstuhl der Wies besichtigt. Anschließend hat sie der Wieskurat, Msgr. Gottfried Fellner noch in den Prälatensaal der Wies zu einem Umtrunk, als kleines Dankeschön für die Fürsorge der Feuerwehren um die Wies, eingeladen. Kreisbrandmeister, Manfred Baum, und Kreisbrandrat, Alfons Dreier trugen sich mit den Feuerwehrleuten ins Gästebuch der Wies ein.

 

Wiespilger

Eröffnung des Wallfahrtsjahres

Von Mai bis Oktober begeht die Wallfahrtskuratie zum Gegeißelten Heiland auf der Wies das Wallfahrtsjahr. Jeder Mittwoch wird mit folgendem Programm als "Wallfahrtstag" gefeiert:

09:00 Uhr: Beichtbereitschaft
10:00 Uhr: Wallfahrtsmesse
11:00 Uhr: Kirchenführung
11:45 Uhr: Meditation mit Orgelmusik
14:30 Uhr: Kirchenführung mit anschl. Pilgersegen

Osterkerze der Wieskirche

Rückblick Ostertage

Zu den hervorragend besuchten österlichen Feiern und auch die ganze Osterzeit bis Pfingsten leuchtet die Osterkerze. Sie wurde vom Meister der Wachswerkstätte der Herzogsägmühle-Peiting, Daniel Dengler, nach einem Motiv von Sieger Köder, großartig gestaltet. Sie findet bei allen Besuchern der Wieskirche hohe Anerkennung. Diese Osterkerze ist ein Geschenk der Sozialeinrichtung „Herzogsägmühle“ anlässlich ihres 125-jährigen Bestehens an die Wieskirche. Ein kostbares Ostergeschenk! Herzlichen Dank!

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