Aktuelles über die Wies

Gautrachtenwallfahrt des oberen Lechgauverbandes

Bei strahlendem Sonnenschein pilgerten am Pfingstmontag von der Landvolkshochschule Wies an die 50 Trachtenvereine mit ihren Fahnen und Trachtenfrauen und Trachtenmännern in die Wieskirche zu ihrer jährlichen Wallfahrt. Zelebriert wurde der Festgottesdienst vom Wieskurat, Msgr. Gottfried Fellner. Musikalisch umrahmt wurde er von der Männergesangsgruppe Marktoberdorf, den Wieser Orgelpfeifen, von Michael Schmid an der Zither und der Oberlandler Stubenmusik. Den Abschluss bildete eine Jodlergruppe aus der Schweiz.

In seiner Predigt von der Kanzel erinnerte Wieskurat Fellner an Jesus Christus als „Navi“ für ein geistvolles christliches Leben.

 

Wo sich Himmel und Erde berühren

Nichts prägt die spirituelle Landkarte der katholischen Welt so nachhaltig und flächendeckend wie die Wallfahrtorte. Auch in Deutschland gibt es solche Orte, wo sich Himmel und Erde berühren. Anselm Blumberg hat sieben davon mit der Kamera besucht - unter anderem auch die Wieskirche. Kurz und bündig stellt er die Spiritualität und die Geschichte der Wallfahrten vor. Wenn Sie den Beitrag von "Kirche in Not" ansehen möchten, klicken Sie bitte hier:

https://www.kirche-in-not.de/app/mediathek/play/sItem/0010002940

Jesus heilt die Menschen
Jesus heilt einen Kranken (Bild im Chorumgang)

Abbeten - Scharlatanerie oder mehr? Vortrag von Msgr. Thomas Gerstlacher

Pfarrer i.R., Msgr. Thomas Gerstlacher, sprach zum Thema „Abbeten – Scharlatanerie oder mehr?“ am Montag, den 12. März, im Pilgersaal der Wieskirche. Er wies zunächst auf Paulus (Korintherbrief) hin, welcher klar sagt, dass es Menschen mit besonderen heilenden Gaben gebe und gab zu bedenken, dass jeder Mensch heilende Kraft in sich trage, die es gelte zu leben und zu entfalten.

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