Aktuelles über die Wies

Prominente Besucher in der Wieskirche:

Wieskurat Florian Geis war es eine große Freude, am Sonntag,
den 13. September 2026, SKH Kartikeyya Rathore Singh, den Enkel des Maharadschas von Jodhpur - Indien, begrüßen zu dürfen.

Standen beim Schutzengelfest am Altar (von links): die Diakone Armin Eder und Xaver Käser sowie Wieskurat Florian Geis und Pfarrer Josef Fegg (Rottenbuch).

Schutzengelfest 2026

Freundlich, fröhlich, fromm ist unsere Botschaft

Die 272. Wiederkehr der Kirchenweihe führte die Gläubigen aus Nah und Fern beim Schutzengelfest in der Wies einmal mehr zu einer großen Familie zusammen. Beim eindrucksvollen Amt stillte der Vierklang von Theologie, Kunst, Licht und Musik den Durst der Seele und die spirituellen Sehnsüchte.

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Gedicht zum Fest des Tränenwunders

Eine Gottsdienst Besucherin hat uns eine liebe Überraschung mit ihrem schönen und tiefsinnigen Gedicht bereitet.

Vergelt´s Gott!

Foto: Christoph Schneider

Silbernes Dienstjubiläum des Wiesmesners Antoni Riedel

25 Jahre als Mesner in den Diensten der Kirche – davon 23 an der Wieskirche: Unser Antoni Riedel!

Zum 1. Juli 2026 konnte der für seine Wieskirche unermüdlich engagierte Mesner das Silberne Dienstjubiläum feiern. Im Sonntagsgottesdienst am 5. Juli bedachte die Wallfahrtskuratie zu diesem schönen Anlass ihren Mesner mit herzlichem Dank.

Wieskurat BGR Florian Geis dankte Antoni Riedel, der schon Prälat Georg Kirchmeir und Msgr. Gottfried Fellner als Mesner zur Seite stand, im Namen der Wallfahrtskuratie aber auch im Namen des Mitarbeiterteams der Wies. „Die Kuraten können kommen und gehen“, so Geis in seiner Würdigung des Jubilars,“ aber der Mesner bleibt ein Stein der Kontinuität. Wohl dem Pfarrer, der so einen zuverlässigen und engagierten Mesner hat!“

Der Mesnerverband der Diözese Augsburg entsandte Hans Baumer, der dem Jubilar nach einer Laudatio die silberne Ehrennadel des Verbandes zusammen mit einer Ehrenurkunde verlieh. Die Gemeinde dankte Mesner Riedel mit langanhaltendem Applaus.

Vergelt’s Gott, lieber Antoni, und Gottes reichen Segen!

Ad multos annos!

Standen beim Festgottesdient am Altar (von links):
Pater Joyice, Pater Karl Wallner und Wieskurat Florian Geis, dahinter die Diakone Gerhard Kahl und Armin Eder
(Foto: Gerhard Heiß)

Fest des Tränenwunders 2026 - Die Kirche muss wieder missionarisch werden

„Wir müssen alle wieder wollen, dass die Kirche missionarisch und marianisch wird“. Zisterzienserpater Karl Wallner von der Hochschule Benedikt XVI.  Heiligenkreuz im Wienerwald entflammte beim Tränenfest in der Wies eine Aufbruchstimmung unter den zahlreichen Gläubigen.

 



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Trauer um Willi Straif

Die Wallfahrtskuratie Wieskirche nimmt in Trauer Abschied von ihrem langjährigen Kirchenpfleger Willi Straif, der am 28. Mai 2026, also fast auf den Tag genau ein Jahr Prälat Georg Kirchmeir durch die Pforte der Ewigkeit gefolgt ist.

Von 2001 bis 2012 war er Kirchenpfleger der Wieskirche und versah sei Amt in vorzüglicher Weise.

Die Wallfahrtskuratie und die Kirchenverwaltung der Wieskirche dankt Herrn Willi Straif für das langjährige, treue Engagement und die unermüdliche Sorge. Auch die Bruderschaft "Zum Gegeißelten Heiland auf der Wies" trauert um ihr langjähriges Mitglied.

Wir werden den überaus freundlichen, herzlichen und liebenswürdigen Bruder in Christus vermissen.

Möge der Herr ihm das viele Gute, das er für die Wieskirche getan hat, vergelten.

RIP

Das Requiem mit anschließender Beisetzung ist am Freitag, 12. Juni, um 14.00 Uhr in Bernbeuren.

 

Lersch 2026

Der Regenbogen über der Wieskirche am 7. Mai 2026 - und der Regenbogen in der Wieskirche von 1754

Vgl. Gen 9,12ff

Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und den lebendigen Wesen bei euch für alle kommenden Generationen:
Meinen Bogen setze ich in die Wolken; er soll das Zeichen des Bundes werden zwischen mir und der Erde.
Balle ich Wolken über der Erde zusammen und erscheint der Bogen in den Wolken,
dann gedenke ich des Bundes, der besteht zwischen mir und euch und allen Lebewesen, allen Wesen aus Fleisch, und das Wasser wird nie wieder zur Flut werden, die alle Wesen aus Fleisch verdirbt.
Steht der Bogen in den Wolken, so werde ich auf ihn sehen und des ewigen Bundes gedenken zwischen Gott und allen lebenden Wesen, allen Wesen aus Fleisch auf der Erde.
Und Gott sprach zu Noach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich zwischen mir und allen Wesen aus Fleisch auf der Erde aufgerichtet habe.

 

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