Aktuelles über die Wies

Bischof Bertram Meier kam beim Schutzengelfest zur „Stabübergabe“ von Gottfried Fellner an Florian Geis in die Wies

Als der neue Wieskurat grüße ich Sie herzlich und freue mich über Ihr Interesse an unserer wunderschönen Wallfahrtskirche, deren Leitung ab 1. September 2021 zu übernehmen ich die große Ehre habe.

Engel am Seitenaltar

In der Wieskirche wird am Vorabend zum Schutzengelfest, Samstag den 04.09.2021, um 19:00 Uhr im Rahmen der Reihe „Musik und Wort“ festliche Kirchenmusik gesungen und gespielt. Es singen und musizieren Christof Paulus (Bass), Florian Löffler (Tenor), Albert Frey (Bass und Waldhorn), Angela Gingelreiner (Violine), das Wiesensemble und das Schongauer Stadtorchester. Die Leitung hat Kristina Kuzminskaite, die auch die Orgel spielen wird. Zur Aufführung kommen Werke von I. Kayser, F. Geis, J.P. Krieger, A. Snyder, D. Friderici, M. Uhl und andere. Die verbindenden Worte spricht Wieskurat em. Msgr. Gottfried Fellner. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten für die Kirchenmusik der Wieskirche.

Deckengemälde, Christus mit Engeln
Vorderseite der neuen CD

Anlässlich des 900. Gründungsjahres des Prämonstratenserordens und zum Ausscheiden aus dem aktiven Dienst als Wieskurat, hat Msgr. Gottfried Fellner eine CD mit dem Titel „Musik und Wort aus der Wies“ an alle Teilnehmer der Gottesdienste am Fest der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel, am 15. August, verteilen lassen.

Verabschiedung Monsignore Fellner

„Bleibt behütet und haltet dem Wiesheiland die Treue,“ gab Monsignore Gottfried Fellner bei seinen Abschiedsgottesdiensten am Hochfest Mariä Himmelfahrt allen Gottesdienstbesuchern mit auf den Pilgerweg des Glaubens. Auch den vielen, die Corona bedingt einmal mehr per Livestream auf dem YouTube-Kanal mit der Wieskirche verbunden waren.

Deckengemälde, Christus mit Engeln
Gottfried Fellner in seinem "Austragsstüble"

Wie ein Fels in der Brandung setzte sich Monsignore Gottfried Fellner als Wallfahrtsseelsorger der Wies in den vergangenen neun Jahren dafür ein, dass dieser Gnadenort nicht zu einem "Kulturtempel" als Weltkulturerbe degradiert wird, sondern dass hier die Barmherzigkeit Gottes im Gegeißelten Heiland erlebbar bleibt.

Die Folgen der Flut-Katastrophe in Westdeutschland sind verheerend: weggerissene Straßen, eingestürzte Häuser sowie dutzende Vermisste und Tote. Tausende haben alles verloren und stehen vor dem Nichts. Um weiter Hilfe für die Menschen leisten zu können, die am schlimmsten von den Fluten betroffen sind, bittet die Caritas um Spenden. Alle eingehenden Spenden werden an die lokalen Caritas-Einrichtungen und Ortsverbände weitergeleitet.
  
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