Aktuelles über die Wies

Lersch 2026

Der Regenbogen über der Wieskirche am 7. Mai 2026 - und der Regenbogen in der Wieskirche von 1754

Vgl. Gen 9,12ff

Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und den lebendigen Wesen bei euch für alle kommenden Generationen:
Meinen Bogen setze ich in die Wolken; er soll das Zeichen des Bundes werden zwischen mir und der Erde.
Balle ich Wolken über der Erde zusammen und erscheint der Bogen in den Wolken,
dann gedenke ich des Bundes, der besteht zwischen mir und euch und allen Lebewesen, allen Wesen aus Fleisch, und das Wasser wird nie wieder zur Flut werden, die alle Wesen aus Fleisch verdirbt.
Steht der Bogen in den Wolken, so werde ich auf ihn sehen und des ewigen Bundes gedenken zwischen Gott und allen lebenden Wesen, allen Wesen aus Fleisch auf der Erde.
Und Gott sprach zu Noach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich zwischen mir und allen Wesen aus Fleisch auf der Erde aufgerichtet habe.

 

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Bild "Musik im Pfaffenwinkel"

Trauer um Christian Fröhlich

Die Wallfahrtskuratie der Wieskirche trauert mit den Mitgliedern des Vereins „Musik im Pfaffenwinkel“ und den Sängerinnen und Sänger des Gemischten Chores im Pfaffenwinkel um ihren langjährigen Dirigenten und Musikalischen Leiter Christian Fröhlich, der plötzlich und unerwartet verstorben ist.

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Foto Dr. Lersch

Polarlichter bei der Wieskirche

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Wallfahrtstag in der Wies

Wir laden Sie auch in diesem Jahr  jeden Mittwoch von Mai bis Ende Oktober zum Wallfahrtstag in der Wies ein.

 

Nachruf Prälat Kirchmeir

Die Wallfahrtskuratie St. Joseph - "Wieskirche sowie die Bruderschaft "Zum Gegeißelten Heiland auf der Wies" trauern um den langjährigen Kuraten und Kustos Prälat Georg Kirchmeir, der am Hochfest der Himmelfahrt Christi seinen Weg in die ewige Heimat gegangen ist.

Von 1978 bis in das Jahr 2012 war er erster Kurat an der weltberühmten Wallfahrtskirche, die während seiner Amtszeit (1983) in das Unseco-Welterbe aufgenommen wurde.
Die Wallfahrtskuratie dankt ihrem langjährigen Kustos für das große und innige Engagement für die Wallfahrt und die Erhaltung der kostbaren Bauten.

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Kurat Florian Geis BGR und S.E. Erzbischof em. Simon Ntamwana

S.E. Erzbischof em. Simon Ntamwana aus Burundi

Am Donnerstag, den 5. September 2024, durfte Wieskurat BGR Florian Geis in der Wieskirche Unesco-Welterbe einen ganz besonders wichtigen und international bedeutenden Gast begrüßen:

S.E. Erzbischof em. Simon Ntamwana aus Burundi.

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(von links): Otto und Stilla Schüller, Josef Indika, Erzbischof Albert Malcolm Kardinal Ranjith, Wieskurat Florian Geis und Monsigno-re Neville Rerera vor dem Gnadenbild des Gegeißelten Heilands.

Erzbischof von Colombo besuchte die Wies

Wies – „Das ist einzigartig, dieses hinüberführende, transitorische Wesen.“ Erzbischof Albert Malcolm Kardinal Ranjith von Colombo (Sri Lanka) zeigte sich beeindruckt von der Theologie der Wieskirche und ihrem genialen Baumeister Dominikus Zimmermann. Kein Wunder, denn wie kein zweiter wagte es Zimmermann mit Architektur so umzugehen und sie als ein Übergangselement zu formen wie eine Rocaille. Durch Experimente mit der Sinnestäuschung gab er in rokokohaften Schalk seiner Kunst den richtigen Stellenwert: Im Concerto aller Kräfte des Menschen, der Sinneswahrnehmung und des Glaubens, des Intellektes und des Herzens, ein Gesamtkunstwerk des Rokoko zu schaffen.

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