Vortrag - Der Gegeißelte Heiland im Licht des Heiligen Grabtuchs von Turin

Grablegung Jesu

Vortrag von Helmut Schmidbauer mit Bildern:

"Der Gegeißelte Heiland im Lichte des Heiligen Grabtuchs von Turin"

Das Grabtuch von Turin ist das wohl aufregendste Dokument der Justizgeschichte. Es stammt nachweislich  aus der Zeit Christi. Auf dieser Stoffbahn, gut 4 mal 1 Meter groß, befindet sich der Abdruck eines hingerichteten, nackten, etwa 30-jährigen Mannes mit 1,80 Meter Körpergröße, dessen gesamter Körper alle Wunden und Spuren aufweist, die von Jesus Christus vor und während der Kreuzigung überliefert und bezeugt sind, samt noch vielen anderen Details.

Seit einer kriminologischen Untersuchung im Jahre 1978 gilt das Tuch als der schrecklichste und fürchterlichste archäologische Fund der Gerichtsmedizin und der Kriminologie.

Helmut Schmidbauer, Leiter des Wallfahrtsmuseums Wieskirche, hat anlässlich der letzten Ausstellung der Reliquie in Turin das Tuch besucht, in Augenschein genommen und sich ausführlich mit den damit verbundenen Informationen beschäftigt. Gleichgültig, ob es sich bei dem Fund um das Grabtuch Christi handelt - der Vortragende ist allerdings zutiefst davon überzeugt - : Das Tuch enthält mit den darauf dokumentierten und abgebildeten entsetzlichen Verwundungen einen historisch authentischen Bericht über alle Qualen, die auch dem Wiesheiland zugefügt wurden.

Der Vortrag setzt sich mit den gezeigten Praktiken römischer Strafjustiz auseinander
und verdeutlicht mit ergreifenden Bildern den Hintergrund des auch auf die Wieskirche gerichteten Prophetenwortes:

„Durch seine Wunden sind wir geheilt“.

Sonntag, 2. April 2017, 16.00 Uhr
im Pilgersaal neben der Wieskirche

Eintritt frei!
Spenden für den Förderkreis Wallfahrtskirche erwünscht.

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Eine Veranstaltung des Förderkreises Wallfahrtskirche Wies e.V.

Wallfahrtsmuseum Wies 12 . 86989 Steingaden
- Wissenschaftliche Betreuung Helmut Schmidbauer

 

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