Rückschau zum Gautrachtenfest in der Wies

Auch der Festgottesdienst, den der Wieskurat, Msgr. Gottfried Fellner und Diakon Armin Eder zelebrierten, wurde von der Wieser Stubenmusik, den Wieser Orgelpfeifen, der Steingadener Blaskapelle und Franz Brannekemper an der Orgel zu Herzen gehend gestaltet. Wieskurat Fellner predigte von der Kanzel. Das Gottesdienstheft des Bayerischen Trachtenverbandes, das allen Teilnehmern von den Ministranten in Tracht ausgehändigt wurde, haben die zahlreichen Gottesdienstteilnehmer eifrig benutzt. Der Gottesdienst wurde auch nach draußen übertragen. 10 Kommunionhelfer/Innen haben den Leib Christi bei der Kommunion ausgeteilt.

Am Ende des Festgottesdienstes wurde das Fahnenband, das der Schirmherr des Festes, 1. Landesvorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes, Max Bertl, dem Jubelverein „Oberlandler Wies“ gewidmet hat, im Rahmen des Wettersegens gesegnet. Anschließend gedachte der 1. Vorstand des Gautrachtenverbandes „Oberer Lechgau“, Walter Sirch, der Verstorbenen Mitglieder des Verbandes und legte unter den Klängen des „Guten Kameraden“ einen Kranz nieder.

Am Festgottesdienst nahmen 40 Fahnenabordnungen und an die 700 Trachtler aus dem Gau teil. Ein überwältigendes Bild in einer der schönsten Kirchen der Weltkunst- der Wieskirche.

Franz Josef Strauß sagte einmal: „Je kleiner das Nest, umso schöner das Fest!“ Das trifft haarscharf für den kleinen Weiler Wies und seinen Jubelverein zu. Das war ein Fest unter dem strahlend blauen bayerischen Himmel, das so schnell nicht mehr vergessen wird.

 

Zurück